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Ein Weg ohne Ecken — folge dem Licht nur mit den Augen.
Halte den Blick in der Mitte. Die Punkte zählen die Umdrehungen.
Fünf Atemzüge. Mehr war das nicht.
Schau, wie sie sich öffnet. Sie hat es nicht eilig.
Schau ihn fallen. Mehr ist nicht zu tun.
Sechs Wellen. Zähle mit. So ruhig darfst du auch sein.
Schau ihr beim Einpendeln zu. Die Mitte findet sie allein.
Gleich steht alles. Halt so lange die Luft an.
Vier ein. Zwei halten. Zehn aus.
Bleib bei dem Licht. Den Weg zur Mitte findet es allein.
Wofür bist du dankbar?
Jedes Licht blinkt noch für sich. Bleib, bis alle zusammenfinden.
Schau in die Mitte. Atme, wenn sie sich weitet.
Schau sie aufgehen. Du musst nichts dafür tun.
Schau sie fallen. Mehr ist nicht zu tun.
Ab einem Punkt hält es nicht mehr.
Wovor hast du Respekt?
Sechs Sekunden ein. Sechs Sekunden aus.
Er war der Neue.
Was empfindest du dabei? Was erkennst du?
Ein Gedanke ist unterwegs. Denk an einen Menschen, bis er ankommt.
Wen erkennst du?
Folge der einen Welle. Sie erreicht jeden Knoten.
Wann lässt sie los? Sag's im Kopf voraus.
Lass es ruhig ziehen. Es kommt zurück.
Zwölf Umdrehungen. Die letzte ist anders.
Schau in die Mitte. Lasse deine Gedanken ziehen.
An wen denkst du gerade?
Einer hört auf zu antworten.
Ein Licht sucht sich einen Weg durch das Netz.
Sechs Atemzüge. Mehr ist gerade nicht zu tun.
Wie hast du dein letztes Problem gelöst?
Schau in die Mitte. Denk an jemanden, bei dem du gern wärst.
Schau in die Mitte. Das bist du. Denk an jemanden, bis sie ankommt.
Sie berühren sich genau einmal. Denk an einen, der fehlt, bis es passiert.
Sie berühren sich genau einmal. Denk an ein Wiedersehen, bis es passiert.
Schau auf die leere Stelle. Denk an jemanden, der an dich denkt.
Sie berühren sich genau einmal. Denk an früher, bis es passiert.
Sie berühren sich genau einmal. Denk an dich selbst, bis es passiert.
Sie berühren sich genau einmal.
Lass den Blick in der Mitte. Der Rest darf verschwimmen.
Wie gut geht deine innere Uhr?
Fünf Atemzüge — deine Augen bekommen den Takt vorgegeben.
Zwanzig Wellen. Bei der zwanzigsten siehst du, wofür.
Hey. Bleib kurz hier.
Die längste Strecke dieser Reihe: 28 Sekunden.
Auf welche Fähigkeit bist du stolz?
Ein Licht, ein Weg — folge ihm nur mit den Augen.
Bring die Energie einmal ganz hinüber.
Ein Licht pendelt — und an jeder Umkehr blüht ein Knoten auf.
Elf ruhige Wellen zum Runterkommen — zähle mit.
Sieben Wellen, ganz langsam — zähle mit.
Zehn Wellen in den Morgen — zähle mit.
Vier Atemzüge nur für dich.
Komm kurz bei dir an.
Es gibt gerade nichts zu tun.
17 Sekunden — schätzt du sie oder misst du sie?
21 Sekunden im Kopf — traust du dich?
Schau in die Mitte.
Schau in die Mitte. Was bleibt offen?
Macht das was mit Dir?
Sie kommen zusammen, einmal.
Fünf Wellen. Dann die Antwort.
Schick einen Gedanken los. Der Weg findet sich von allein.
Manchmal nicht …
Schau in die Mitte. Denk an jemanden, der an dich denkt.
Wusstest du eigentlich, dass du die Sonne nie so siehst, wie sie gerade ist?
Wusstest du eigentlich, dass du noch nie etwas wirklich berührt hast?
Eines schlägt für sich. Ton an — die Herzschläge tragen dich durch.
Was passiert hier?
Sechs Wellen. Dann die Antwort.
Folge dem Licht — nur mit den Augen.
Sie hält genau einmal an. Denk an einen Menschen, bis sie stillsteht.
Das Licht startet zügig — und wird von selbst langsamer.
Nichts hier hält an.
Neun Wellen. Dann die Antwort.
Bleib bei der Mitte. Alles andere darf gehen.
Zweiundzwanzig Sekunden — schätz sie ohne Uhr.
Sieben Sekunden im Kopf — wie nah kommst du dran?
Elf Wellen. Zähle mit.
Er wird von selbst langsamer. Du musst nichts tun.